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Ein Schuss in der Wüste ist das auslösende Moment einer Kette von Ereignissen, die Menschen auf drei Kontinenten miteinander verbindet: Ein amerikanischer Tourist, der in Marokko um das Leben seiner schwer verletzten Frau kämpft. Ein mexikanisches Kindermädchen, das verzweifelt versucht, die Grenze mit ihren beiden amerikanischen Schützlingen zu überqueren. Ein taubstummer japanischer Teenager, der gegen den Vater rebelliert; Und zwei Jungen auf der Flucht vor der eigenen Verantwortung. Alejandro González Inarritu ("Amores Perros", "21 Gramm") verknüpft erneut virtuos mehrere Erzählstränge, und verdichtet die Geschichten zu einer Parabel über Kommunikation und Sprachlosigkeit in einer globalisierten Spätmoderne.
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