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Der Schwiegersohn des Festspielpräsidenten wird in Salzburg tot aufgefunden, was der Kirche entgegenkommt, nachdem der Verstorbene mit Erinnerungen an seine Jugend im Knabenkonvikt für einen Skandal sorgte. Ex-Polizist Brenner und sein alter Freund Berti sollen beweisen, dass der Tod nicht freiwillig eingetreten ist. Quasi-Fortsetzung von "Komm süsser Tod", ein bitterböser, gesellschaftskritischer Krimi mit einigen schwarzhumorigen Elementen, bei denen einem das Lachen allerdings noch wesentlich deutlicher als beim Vorgänger im Halse stecken bleibt. In schonungsloser Deutlichkeit werden in dem Film österreichische Skandale der jüngeren Zeit aufgegriffen.
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