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"Once upon a time in Nazi occupied France": Eine illustre Truppe jüdischer Soldaten sorgt hinter feindlichen Linien für Aufregung, während die Inhaberin eines Pariser Kinos an ihren Racheplänen für den berühmt-berüchtigen SS-Oberst Hans Landa schmiedet, der einst ihre Familie ermordete.
Wilde Genremischung und furioser Beitrag zur Zeitgeschichte von Quentin Tarantino, der dabei einmal mehr nichts und doch alles ernst nimmt - "ein grellbunter Kriegsfilm in fünf Akten, der unter Rückgriff aufs Genrekino die Paradoxien des Historienfilms souverän unterläuft." (filmdienst)
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