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Der zweite Teil von Hans Jürgen Syderbergs Deutschland-Trilogie, zu der "Ludwig - Requiem für einen jungfräulichen König" und "Hitler - ein Film aus Deutschland" gehören, ist weit weniger experimentell und sperrig als der geradezu monströse, 7 Stunden lange Hitler-Film von 1978: Die letzten Lebensjahre des Radebeuler Schiftstellers zeigen seinen Kampf um moralische und künstlerische Anerkennung, wobei sich die persönliche Entwicklung des Autors zusehends mit dem Heldenmythos seiner Romanfiguren verschränkt; großartig der Regisseur Helmut Käutner ("Des Teufels General") in der Hauptrolle.
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